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Yangon (Rangun) 

  Reclining Buddha


      The floating restaurant

 

        

Yangon im fruchtbaren Delta von Myanmars Süden liegt etwa 30 km vom Meer entfernt am breiten Yangon River. Das Stadtbild unterscheidet sich grundlegend von dem anderer asiatischer Städte vergleichbarer Größe: Mit ihrem reichen Bestand an Schatten spendenden Bäumen wirken einige Stadtviertel fast wie Waldgebiete und lassen vergessen, dass Yangon eine 4-Millionen-Stadt ist . Abends füllen sich die breiten Boulevards mit unzähligen Straßenständen, die verlockende Speisen oder zu hohen Stapeln aufgeschichtete lange Zigarren anbieten. Wer sich an dem heruntergekommenen Zustand der Kolonialbauten im Zentrum nicht stört, wird alsbald feststellen, dass dies eine der charmantesten Städte Asiens ist.

Yangon ist die Heimat der vergoldeten Shwedagon Paya, die auf einer Anhöhe stehend das Stadtbild prägt. Der Überlieferung zufolge wurde der erste Stupa hier als Schrein für acht Haare Buddhas errichtet. Das heutige prachtvolle Bauwerk stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von Statuen, Tempeln, Schreinen, Bildnissen und Pavillons in unglaublicher Vielzahl umgeben. Kipling nannte die Shwedagon-Pagode "ein schimmerndes Wunder", und sie besitzt wahrlich eine magische Ausstrahlung. Andere Sehenswürdigkeiten sind die Kolonialarchitektur des legendären Strand Hotel, der kolossale liegende Buddha in der Chaukhtatgyi Paya und die friedlichen Seen Kandawgyi und Inya. Symbolträchtige Orte der Demokratiebewegung sind das Märtyrermausoleum und das Haus von Aung San Suu Kyi.

Sehenswert sind auch die Sule-Pagode und die Maha Pasan Guha oder »Große Höhle« – eine künstlich angelegte Höhle, die Teil der Kaba-Aye-Pagode ist. Interessant an der Botataung-Pagode ist, daß man die hohle Stupa betreten kann. In der Nähe von Myinkaba liegt der Naga-Yone-Tempel mit einer berühmten Buddhafigur.

Die beste burmesische Küche findet man rund um die Shwedagon-Pagode, doch auch im Stadtzentrum gibt es zahlreiche gute Lokale. Nach 21 Uhr aber ist kaum noch ein geöffnetes Restaurant zu finden.

Die Orientierung fällt in Yangon leicht, wenngleich die Busse chronisch überfüllt sind. Für kurze Fahrten empfiehlt sich die einheimische Version der Rikscha (sai-kaa), während weitere Strecken bequem mit dem Taxi oder einer dreirädrigen Mazda-Motorrikscha zurückzulegen sind.

Shwedagon pagoda

Yangon (Rangun)  -  Mandalay  -  Pagan  -  Inle Lake

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