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    Heute in Yangon

Goldpagoden-Tour  7 Tage / 6 Nächte

Yangon - Bagan - Mount Popa - Mandalay - Amarapura -
Heho – Nyaungshwe - Inlesee - Yangon

 


Die Shwe Dagon Pagode in Yangon


Auch diese Reise kann individuell ab 2 Personen oder als Gruppenreise unternommen werden. Dieser Rundreise-Vorschlag darf als Standard-Programm einer Burma-Reise auf der klassischen Route eingestuft werden. Er soll also vor allem jene ansprechen, die nicht unbedingt „jeden Winkel“ des Landes kennenlernen wollen, die  aber die „großen“ Sehenswürdigkeiten intensiver kennenlernen möchten.

 

Ins Land der Goldpagoden

Tag 01 Einreise Yangon: Ankunft in der burmesischen Hauptstadt. Unser Mitarbeiter begrüßt Sie am Flughafen und kümmert sich ab jetzt um alles. Dann bringen wir Sie mit dem Minibus/Bus zum Hotel. Mit unserer Hauptstadt vertraut werden Sie am Nachmittag bei der Stadtrundfahrt: Richtig schön ist Yangon entlang dem Königlichen See, dessen Ufer Sie bis zur Karaweik-Halle folgen, einer schiffsähnlichen Betonkonstruktion im See, die den mythologischen Vogel Karaweik repräsentiert; dann Fotostopp am See - und im Hintergrund leuchtet die goldene Stupa der Shwe Dagon-Pagode! Anschließend besuchen Sie den riesigen Liegenden Buddha und die achteckige Bo-ta-Taung-Pagode im Hafengebiet entlang dem Yangon-Fluss, der einer der neun Deltaarme des riesigen Ayeyarwaddy ist. Dann, kurz vor Sonnenuntergang, erstrahlt die weltberühmte Pagode Shwe Dagon mit ihrer 107 Meter hohen Stupa aus Gold im weichen Licht des Spätnachmittags. Am Abend Traditionstänze (fakultativ). Übernachtung.

Weiterreise nach Bagan

Tag 02 Yangon-Bagan: Gut einstündiger Morgenflug nach Bagan, erste und schönste Hauptstadt der Birmanen, von einem großen König im 11.Jahrhundert begründet. Hier entstand die neben dem kambodschanischen Angkor bedeutendste Tempel- und Pagodenstadt Asiens. Ganztägige Besichtigungen in diesem riesigen Areal - Kultur pur, aber: Wir vermeiden Abhaktourismus und zeigen Ihnen nur die schönsten Prototypen - ausführlich und mit Muße: Zuerst besuchen Sie die Shwezigon-Pagode, die einzige alte und echte Goldpagode in Bagan, erbaut unter dem großen König Kyanzittha; dann wandern Sie im Licht der Taschenlampe durch Kyanzittha Umin, ein Höhlenkloster mit den ältesten Wandmalereien des Landes; auf einer davon sehen Sie die Darstellung der mongolischen Invasion unter Kubilai Khan, die 1287 dem Reich von Bagan den Todesstoß versetze. Im Gubyaukgyi, einem Tempel in perfektem indischem Baustil, werden Sie hunderte von Fresken sehen, die Jatakas, Vorleben des historischen Buddha Shakyamuni, illustrieren. Der Besuch des Htinlominlo-Tempels, einer der größten Sakralbauten im Gebiet von Bagan, beschließt den Vormittag. Nach dem Mittagessen wird die Tagesbesichtigung fortgeführt mit Tempeln und Pagoden in der Südregion von Bagan: Sie besuchen den Manuha-Tempel und werden staunen über die Kolossalbuddhas, die Mon-König Manuha hier im wahrsten Sinn einmauern ließ; im nahen Napaya-Tempel begeistern feine Steinreliefs mit dem Antlitz von Gott Brahma. Bei Ihrer Fahrt in den Südbereich von Bagan kommen Sie anschließend zum sehr schönen Abeyadama-Tempel und dann beenden Sie die Nachmittagstour an der Lawkananda-Pgode, schon immer ein Wahr- und Wegzeichen für Ayeyarwaddy-Fischer. Besuch der für Bagan so typischen Lackarbeiten - Herstellung. Den Sonnenuntergang erleben Sie auf der Plattform einer Pagode - und auch Sie werden begeistert sein vom Anblick der 1000jährigen Tempel und Pagoden in rötlichem Ziegelstein und weissem Putz auf der weiten Ebene von Bagan. Übernachtung

Zum Olymp der Geister (nat)

Tag 03 Exkursion Mount Popa: Am Morgen streifen Sie durch den großen Markt von Nyaung U, der Einblick gibt in die Lebensweise der Birmanen. Dann bewundern Sie die im Innern fast gotisch anmutende Architektur des großartigen Ananda-Tempels, den viele für den schönsten und kunsthistorisch bedeutendsten Tempel von Bagan halten. Im nahen Meditationskloster sehen Sie uralte Wandmalereien mit höfischen Szenen und auch mit Alltagsbegebenheiten aus einer lange vergangenen Epoche. Anschließend fahren Sie durch die sonnenverbrannte Ebene mit Palmyra-Palmen zum Berg der Geister, Popa (2 Stunden). Dort steigen Sie über überdachte Treppen hinauf auf den riesigen Vulkankegel mit seinen Geisterschreinen und Buddhatempeln (20 Minuten). Essenstände, „Apotheken“ mit Herbalmedizin und anderen geheimnisvollen Ingredienzien zur Lebensverlängerung, säumen Ihren Weg; viele Affen (Meerkatzen) werden Sie begleiten. Der Popa-Berg (Popa = Blume auf Sanskrit) gilt als Sitz der „nat“, himmlische Geister der birmanischen Mythologie. Schließlich: Rechtzeitig zum Sonnenuntergang zurück nach Bagan. Vielleicht möchten Sie ihn heute von der Pagode am Fluss aus beobachten? Übernachtung.

In die letzte Königsstadt der Birmanen

Tag 04 Bagan-Mandalay-Amarapura: Am frühen Vormittag 30minütiger „Luftsprung“ nach Mandalay, wo Könige der Konbaung-Dynastie residierten und schließlich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts vor den Briten kapitulierten. Gleich nach der Ankunft beginnt das ausführliche ganztägige Besichtigungsprogramm mit einer Fahrt nach Amarapura (ein Name in Sanskrit, der „schöne Stadt“ bedeutet) mit seinen Tempelchen und Pagoden; dort können Sie auch über U Bein, die längste Teakholzbrücke der Erde spazieren. Dann in Mandaly, bringen wir Sie zum Teakholz-Goldkloster Shwe Nandaw, das einzige noch heute existierende Bauwerk von einst mehr als 100 Gebäuden, die das Palastareal der Konbaung-Könige bildeten, einen Palast, den man als „Weltwunder“ einstufte - und der im Zweiten Weltkrieg verbrannte. Dann schlendern Sie zur Kuthodaw-Pagode, die man wegen der 729 Marmortafeln, in die der gesamte buddhistische Kanon anläßlich des 5. Buddhistischen Konzils eingehauen wurde, auch als „größtes Buch der Erde“ preist. Und dann bestaunen Sie die Ausmaße des Marmorbuddha. Weiterfahrt zum Mahamuni-Tempel mit dem berühmten Arakan (Mahamuni)-Buddha aus purem Gold und stöbern in den Läden rund um diesen Tempel nach alten und nach neuen Schätzen. Wenn Sie sich noch fit fühlen, dann bitte - der Mandalay Hill kann über Stufen „bezwungen“ werden (neuerdings auch mit einem Aufzug); um von oben die Panoramaaussicht auf Teile die Stadt, gerade  rechtzeitig zum Sonnenuntergang. zu genießen. Übernachtung.

Aufs Plateau der Shan

Tag 05 Mandalay-Heho- Nyaungshwe – Inle See: Nur 30 Minuten dauert der Flug von der Ebene des Ayeyarwaddy hinauf auf das Plateau der Shan, einer Thai-Volksgruppe in Myanmar. Sie sehen den

unterschiedlichen Stil der buddhistischen Shan-Pagoden und vielleicht findet irgendwo entlang der Straße ein lebhafter und bunter Shan-Markt statt, wo Sie Angehörigen von Bergvölkern in ihren schwarzen Trachten begegnen können.. Sie fahren etwa 1 Stunde nach Nyaungshwe, größter Ort am Inle-See und einst Sitz eines Shan-Königs. Beginn mit der Bootsexkursion nach In Dein. Dieses bilderbuchartige Dorf der Pa O Minderheit offeriert ein grosses Areal an Shanstil Pagoden.Rueckkehr zum Hotel. Übernachtung.

Die Einbeinruderer vom Inle-See

Tag 06 Inle-See-Heho-Yangon: Am Morgen beginnt die rund 4stündige Exkursion mit kleinem Boot (jeweils 1 Boot für 2 bis 6 Personen) auf dem Inle-See; hier lebt das Volk der Intha; diese Menschen wurden bekannt als Einbeinruderer und als Architekten schwimmender Dörfer und Gärten; das Leben dieser ursprünglich aus dem Süden Burmas zugewanderten Menschen ist völlig auf den See ausgerichtet. Besuch des „schwimmenden Marktes“, einer traditionellen Weberei für Intha-Textilien und der großen Pagode Phaung Daw U mit den fünf heiligen Buddha. Am Nachmittag einstündige Fahrt zum Flughafen von Heho und etwa eineinhalbstündiger Rückflug nach Yangon. Übernachtung.

Wichtiger Hinweis: Im Rahmen Ihres Aufenthalts auf dem Shan-Plateau (Pindaya, Taunggyi und Inle-See) kann auch eine Exkursion nach Katku (oder Kakku) organisiert werden. Für viele Jahre war das Gebiet um Katku für Ausländer gesperrt, es wurde erst kürzlich für den touristischen Besuch geöffnet. Hier, westlich vom Inle-See und rund 50 Kilometer südlich von Taunggyi, wurden im 16.Jahrhundert, während der Regentschaft des Toungoo-Königs Alaungsitthu, etwa 2500 kleine Pagoden auf engem Raum errichtet. Die Mehrzahl dieser Bauwerke blieb erhalten und die Pagoden sind auch heute noch Ziel buddhistischer Frömmigkeit. Sie sind in typischem Shan-Stil erbaut und reich dekoriert. Sicherlich, diese Pagoden können nicht als kunsthistorisch bedeutend eingestuft werden, dennoch ist der Besuch ein echtes Erlebnis. Die Straße nach Katku wurde und wird renoviert. Auf der Fahrt dorthin lernt man zudem die traditionelle Lebensweise der Menschen vom Volk der Pao in ihren Dörfern kennen. Katku kann auch vom Inle-See direkt erreicht werden (mit dem Boot und mit geländegängigem Fahrzeug). Fragen Sie SunBird !

Zur Shwe Dagon!

Tag 07 Yangon-Ausreise: Falls Sie wegen einer späteren Ankunft in Yangon am Tag 01 noch keine Stadtrundfahrt mitmachen konnten, dann bieten wir diese heute. Das Programm entnehmen Sie bitte der Beschreibung von Tag 01. In jedem Fall aber: Zur Pagode Shwe Dagon. Dort erleben Sie die tiefe Frömmigkeit der Birmanen bei Blumenopfern und bei Wasseropfern für den Wochentag-Buddha. Fotomotive... Der Rest des Tages steht zu Ihrer Verfügung. Ausreisetransfers.


Preis pro Person in US$:    Preise auf Anfrage

Rate: 2 Personen

3-5 Personen

6-9 Personen Einzel-Zuschlag
Summit Parkview (Yangon)         
Grand Plaza Parkroyal (Yangon)           
Kandawgyi Palace (Yangon)         
Traders Hotel (Yangon)        


Weitere Länder:

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