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Aktueller Wetterbericht für Yangon / Myanmar
    Heute in Yangon

Glanzlichter Burmas 11 Tage / 10 Nächte

Yangon - Twante - Bagan - Mount Popa – Bagan - Monywa – Sagaing - Mandalay -
Amarapura Mingun - Mandalay -Heho – Pindaya - Inle-See - Yangon


Buddhistische Novizen beim Kochen


 

Eine schon sehr ausführliche Variante unserer Burma-Rundreisen (ab 2 Personen und in Gruppe)! Mehr sehen, mehr erleben - und das mit Muße und viel Zeit an den einzelnen Orten. Auch Filmer und Fotografen sollten sich angesprochen fühlen, weil bei diesem Reiseprogramm die günstigsten Lichtverhältnisse regelrecht eingeplant werden können. Alle „klassischen Highlights“ einer Burma-Rundreise werden Sie kennenlernen, zudem nehmen Sie teil an der Schiffsexkursion nach Twante im Ayeyarwaddy-Delta und lassen sich gefangennehmen von der uvergleichlichen Stimmung in den Buddha-Höhlen von Pindaya und Powindaung nahe Monywa am Chindwin-Fluss. Zudem bieten wir die Exkursion nach Mingun, zur größten, allerdings unvollendeten Pagode der Erde. Burma, das heutige Myanmar, von seiner schönsten Seite.

 

Ins Land der Goldpagoden

Tag 01 Einreise Yangon: Ankunft in der burmesischen Hauptstadt. Unser Mitarbeiter begrüßt Sie am Flughafen und kümmert sich ab jetzt um alles. Dann bringen wir Sie mit dem Minibus/Bus zum Hotel. Mit unserer Hauptstadt vertraut werden Sie am Nachmittag bei der Stadtrundfahrt: Richtig schön ist Yangon entlang dem Königlichen See, dessen Ufer Sie bis zur Karaweik-Halle folgen, einer schiffsähnlichen Betonkonstruktion im See, die den mythologischen Vogel Karaweik repräsentiert; dann Fotostopp am See - und im Hintergrund leuchtet die goldene Stupa der Shwe Dagon-Pagode! Anschließend besuchen Sie den riesigen Liegenden Buddha und die achteckige Bo-ta-Taung-Pagode im Hafengebiet entlang dem Yangon-Fluss, der einer der neun Deltaarme des riesigen Ayeyarwaddy ist. Dann, kurz vor Sonnenuntergang, erstrahlt die weltberühmte Pagode Shwe Dagon mit ihrer 107 Meter hohen Stupa aus Gold im weichen Licht des Spätnachmittags. Am Abend Traditionstänze (fakultativ). Übernachtung.

Mit dem Schiff ins Gestern

Tag 02 Exkursion Twante: Mit dem Flußschiff fahren Sie heute, Beginn am frühen Morgen, ins Delta des Ayeyarwaddy (=Elefantenfluß). Auf dem Twante-Kanal begegnen Ihnen alte Dschunken auf ihrem Weg von Irgendwo nach Nirgendwo, entlang der Ufer bieten sich reizvolle Einblicke in den Alltag der Fischer und Bauern. In der Siedlung Twante, in Unterburma für Weberei und Töpferei bekannt, sind Sie dann auf holprigen Pisten mit der Pferdekutsche unterwegs - zur großen Pagode, zu Webereien und Brennereien; in dieser Siedlung scheint die Zeit stillzustehen, ein Asien aus dem vergangenen Jahrhundert wird lebendig. Rückkehr nach Yangon im Lauf des Nachmittags. Übernachtung.

Weiterreise nach Bagan

Tag 03 Yangon-Bagan: Gut einstündiger Morgenflug nach Bagan, erste und schönste Hauptstadt der Birmanen, von einem großen König im 11.Jahrhundert begründet. Hier entstand die neben dem kambodschanischen Angkor bedeutendste Tempel- und Pagodenstadt Asiens. Ganztägige Besichtigungen in diesem riesigen Areal - Kultur pur, aber: Wir vermeiden Abhaktourismus und zeigen Ihnen nur die schönsten Prototypen - ausführlich und mit Muße: Zuerst besuchen Sie die Shwezigon-Pagode, die einzige alte und echte Goldpagode in Bagan, erbaut unter dem großen König Kyanzittha; dann wandern Sie im Licht der Taschenlampe durch Kyanzittha Umin, ein Höhlenkloster mit den ältesten Wandmalereien des Landes; auf einer davon sehen Sie die Darstellung der mongolischen Invasion unter Kubilai Khan, die 1287 dem Reich von Bagan den Todesstoß versetze. Im Gubyaukgyi, einem Tempel in perfektem indischem Baustil, werden Sie hunderte von Fresken sehen, die Jatakas, Vorleben des historischen Buddha Shakyamuni, illustrieren. Der Besuch des Htinlominlo-Tempels, einer der größten Sakralbauten im Gebiet von Bagan, beschließt den Vormittag. Nach dem Mittagessen wird die Tagesbesichtigung fortgeführt mit Tempeln und Pagoden in der Südregion von Bagan: Sie besuchen den Manuha-Tempel und werden staunen über die Kolossalbuddhas, die Mon-König Manuha hier im wahrsten Sinn einmauern ließ; im nahen Napaya-Tempel begeistern feine Steinreliefs mit dem Antlitz von Gott Brahma. Bei Ihrer Fahrt in den Südbereich von Bagan kommen Sie anschließend zum sehr schönen Abeyadama-Tempel und dann beenden Sie die Nachmittagstour an der Lawkananda-Pgode, schon immer ein Wahr- und Wegzeichen für Ayeyarwaddy-Fischer. Besuch der für Bagan so typischen Lackarbeiten - Herstellung. Den Sonnenuntergang erleben Sie auf der Plattform einer Pagode - und auch Sie werden begeistert sein vom Anblick der 1000jährigen Tempel und Pagoden in rötlichem Ziegelstein und weissem Putz auf der weiten Ebene von Bagan. Übernachtung

Zum Olymp der Geister (nat)

Tag 04 Exkursion Mount Popa: Am Morgen streifen Sie durch den großen Markt von Nyaung U, der Einblick gibt in die Lebensweise der Birmanen. Dann bewundern Sie die im Innern fast gotisch anmutende Architektur des großartigen Ananda-Tempels, den viele für den schönsten und kunsthistorisch bedeutendsten Tempel von Bagan halten. Im nahen Meditationskloster sehen Sie uralte Wandmalereien mit höfischen Szenen und auch mit Alltagsbegebenheiten aus einer lange vergangenen Epoche. Anschließend fahren Sie durch die sonnenverbrannte Ebene mit Palmyra-Palmen zum Berg der Geister, Popa (2 Stunden). Dort steigen Sie über überdachte Treppen hinauf auf den riesigen Vulkankegel mit seinen Geisterschreinen und Buddhatempeln (20 Minuten). Essenstände, „Apotheken“ mit Herbalmedizin und anderen geheimnisvollen Ingredienzien zur Lebensverlängerung, säumen Ihren Weg; viele Affen (Meerkatzen) werden Sie begleiten. Der Popa-Berg (Popa = Blume auf Sanskrit) gilt als Sitz der „nat“, himmlische Geister der birmanischen Mythologie. Schließlich: Rechtzeitig zum Sonnenuntergang zurück nach Bagan. Vielleicht möchten Sie ihn heute von der Pagode am Fluss aus beobachten? Übernachtung.

Zeugen großen Kulturschaffens

Tag 05 Bagan - Pakokku – Monywa: Drei Stunden lang auf dem Ayeyarwady dauert die interessante Schifffahrt flussaufwärts nach Pakokku. Weiterfahrt nach Pakhangyi zum größten und wichtigsten Kloster Oberburmas, wo Sie einem urigen Eremiten begegnen werden. Das Tagesziel allerdings ist Monywa am Chindwin-Fluss gelegen. Übernachtung in einem relativ neuen Ressort am kleinen See.

Höhlen von Powindaung!

Tag 06 Monywa - Powindaung – Sagaing – Mandalay: Nachdem Sie den Chindwin in Monywa mit der Fähre überquert haben, erreichen Sie nach etwa einstündiger Fahrt im Pickup (örtliches Sammeltaxi) die großartigen buddhistischen Höhlen von Powindaung, die mit unzähligen Buddhadarstellungen beeindrucken und die vor allem wegen der aufwendigen Höhlenmalereien als ein Höhepunkt burmesischen Kunstschaffens des Mittelalters gelten. Drei Stunden Überlandfahrt nach Mandalay. Die aufwendige Thanboddy Pagoda en route erinnert an Borobodur auf Java. Stopp im religiösen Zentrum des Landes, in Sagaing, wo tausende Mönche in unzähligen Meditationszentren (Klöstern) leben und weiß getünchte Hügelpagoden ein einzigartiges Panorama darstellen. Von einer dieser Pagoden werden auch Siedie fantastische Aussicht genießen. Weiterfahrt über die Ava Brücke nach Mandalay zu Ihrem Hotel.

In die letzte Königsstadt der Birmanen

Tag 07 Mandalay-Amarapura:  Mandalay, wo Könige der Konbaung-Dynastie residierten und schließlich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts vor den Briten kapitulierten wird heute Ihr Ausflugsziel. Gleich nach der Ankunft aber beginnt Besichtigungsprogramm mit einer Fahrt nach Amarapura (ein Name in Sanskrit, „schöne Stadt“ bedeutet) mit seinen Tempelchen und Pagoden; dort können Sie auch über U Bein, die längste Teakholzbrücke der Erde spazieren, um anschließend im Mahagandayon Kloster Mönchen bei Ihren Exerzitien beizuwohnen. Dann in Mandaly, bringen wir Sie zum Teakholz-Goldkloster Shwe Nandaw, das einzige noch heute existierende Bauwerk von einst mehr als 100 Gebäuden, die das Palastareal der Konbaung-Könige bildeten, einen Palast, den man als „Weltwunder“ einstufte - und der im Zweiten Weltkrieg verbrannte. Dann schlendern Sie zur Kuthodaw-Pagode, die man wegen der 729 Marmortafeln, in die der gesamte buddhistische Kanon anläßlich des 5. Buddhistischen Konzils eingehauen wurde, auch als „größtes Buch der Erde“ preist. Und dann bestaunen Sie die Ausmaße des Marmorbuddha. Weiterfahrt zum Mahamuni-Tempel mit dem berühmten Arakan (Mahamuni)-Buddha aus purem Gold und stöbern in den Läden rund um diesen Tempel nach alten und nach neuen Schätzen. Wenn Sie sich noch fit fühlen, dann bitte - der Mandalay Hill kann über Stufen „bezwungen“ werden (neuerdings auch mit einem Aufzug); um von oben die Panoramaaussicht auf Teile die Stadt, gerade  rechtzeitig zum Sonnenuntergang. zu genießen. Übernachtung.

Auf dem Elefantenfluß

Tag 08 Mandalay – Mingun - Mandalay:  Vom Flusshafen wo Wasserbüffel schwere Teakholzstämme an Land ziehen, werden Sie mit dem für Sie exklusiv gecharterten Schiff auf dem größten Fluss des Landes, dem Ayeyarwady, etwa eine Stunde flussaufwärts unterwegs nach Mingun sein : Dort wollte ein mächtiger König die größte Pagode der Erde erbauen - die Reste seines Scheiterns sind noch immer eindrucksvoll genug; der Guss der größten klingenden Glocke gelang. Nach den Besichtigungen wieder mit dem Boot zurück nach Mandalay. Übernachtung.

Goldbuddhas von Pindaya

Tag 09 Mandalay – Heho - Pindaya - Nyaungshwe: Nur 30 Minuten dauert der Flug von der Ebene des Ayeyarwaddy hinauf auf das Plateau der Shan, einer Thai-Volksgruppe in Myanmar. Sie sehen den unterschiedlichen Stil der buddhistischen Shan-Pagoden und vielleicht findet irgendwo entlang der Straße ein lebhafter und bunter Shan-Markt statt wo Sie Angehörigen von Bergvölkern in ihren schwarzen Trachten begegnen können. Gleich nach Ankunft  folgt eine landschaftlich besonders schöne Überlandfahrt nach Pindaya. Unterwegs sehen Sie Angehörige des Pao-Volkes, „Drachenmenschen“ mit türkisfarbenen Turbanen und schwarzen Trachten, die ihre Abstammung von einem gutwilligen Drachen herleiten, der die Menschen beschützte. Hier führen wir Sie durch die eindrucksvollen Kulthöhlen von Pindaya; hier haben Pilger seit der Ära des Bagan-Reichs vor 800 Jahren Buddha-Statuen gestiftet, die man dann (teilweise) vergoldete - ein großartiges Erlebnis der Entrücktheit im Lichtkegel der Lampen. Besuch einer Manufaktur zur Schirmherstellung. Fahrt nach Nyaungshwe, größter Ort am Inle-See und einst Sitz eines Shan-Königs. Boottransfer zum Hotel auf Stelzen gebaut. Übernachtung.

Die Intha“ (Söhne des Sees)

Tag 10 Inlesee: Am Vormittag sind Sie auf dem Inle-See im kleinen Boot  unterwegs, bestaunen die mit dem Bein rudernden Fischer, ihre Pagoden auf künstlichen Inseln im See und ihre schwimmenden Gärten; zudem besuchen Sie den schwimmenden Markt. Am Nachmittag beginn mit der Bootsexkursion nach In Dein. Dieses bilderbuchartige Dorf der Pa O Minderheit offeriert ein grosses Areal an Shanstil Pagoden. Zeugen buddhistischen Kunstschaffens. Rückkehr zu Ressort zur Übernachtung.

Wichtiger Hinweis: Im Rahmen Ihres Aufenthalts auf dem Shan-Plateau (Pindaya, Taunggyi und Inle-See) kann auch eine Exkursion nach Katku (oder Kakku) organisiert werden. Für viele Jahre war das Gebiet um Katku für Ausländer gesperrt, es wurde erst kürzlich für den touristischen Besuch geöffnet. Hier, westlich vom Inle-See und rund 50 Kilometer südlich von Taunggyi, wurden im 16.Jahrhundert, während der Regentschaft des Toungoo-Königs Alaungsitthu, etwa 2500 kleine Pagoden auf engem Raum errichtet. Die Mehrzahl dieser Bauwerke blieb erhalten und die Pagoden sind auch heute noch Ziel buddhistischer Frömmigkeit. Sie sind in typischem Shan-Stil erbaut und reich dekoriert. Sicherlich, diese Pagoden können nicht als kunsthistorisch bedeutend eingestuft werden, dennoch ist der Besuch ein echtes Erlebnis. Die Straße nach Katku wurde und wird renoviert. Auf der Fahrt dorthin lernt man zudem die traditionelle Lebensweise der Menschen vom Volk der Pao in ihren Dörfern kennen. Katku kann auch vom Inle-See direkt erreicht werden (mit dem Boot und mit geländegängigem Fahrzeug). Fragen Sie SunBird !

Ausreise (Shwe Dagon!)

Tag 11 Inle- Heho-Yangon- Ausreise: Am Morgen Transfer nach Heho zum Vormittag Flug nach Yangon. Bis zu Ihrem internationalen Ausreisetransfer, Freizeit.

Falls Sie wegen einer späteren Ankunft in Yangon am Tag 01 noch keine Stadtrundfahrt mitmachen konnten, dann bieten wir diese heute. Das Programm entnehmen Sie bitte der Beschreibung von Tag 01. In jedem Fall aber: Zur Pagode Shwe Dagon. Dort erleben Sie die tiefe Frömmigkeit der Birmanen bei Blumenopfern und bei Wasseropfern für den Wochentag-Buddha. Fotomotive... Der Rest des Tages steht zu Ihrer Verfügung. Ausreisetransfer.


Preis pro Person in US$:    Preise auf Anfrage

Rate: 2 Personen

3-5 Personen

6-9 Personen Einzel-Zuschlag
Summit Parkview (Yangon)  1 971.- 893.- 152.-
Equatorial Hotel (Yangon)    1017.- 989.- 911.- 170.-
Kandawgyi Hotel (Yangon)  1033.- 1005.- 927.- 186.-
Traders Hotel (Yangon) 1,044.- 1016.- 938.- 197.-


Weitere Länder:

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