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    Heute in Yangon

Burma spezial 14 Tage / 13 Nächte

Yangon - Twante - Kyaikhtiyo - Bago - Yangon - Bagan - Mount Popa – Bagan – Pakokku - Monywa –
Sagaing - Mandalay - Amarapura –Mingun – Mandalay - Heho – Pindaya - Nyaungshwe –
Inle See – (Katku – Fakultativ) plus Thandwe – Fakultativ - Ngapali Beach - Yangon


Junge Novizen in einem Teakholz Tempel in Mandalay

Unsere umfassendste Reise auf einer magischen Route, ab 2 Personen und auch als Gruppenreise gleichermaßen geeignet. Eine Reise für alle, die dieses zauberhafte Land zum ersten Mal besuchen und auch für diejenigen, die schon einmal in Myanmar waren und jetzt genauer „hinsehen möchten“. Und dabei gleich auch einiges Neues kennenlernen. Wir bieten eine insgesamt komfortable Rundreise, die mit dem Besuch von Twante, mit der Reise durchs Pa O Land und mit der Exkursion zum Goldenen Felsen von Kyaikhtiyo zusätzliche Akzente setzt. Mehr sehen, mehr erleben - und das mit Muße und viel Zeit an den einzelnen Orten - auch das könnte ein Motto dieser Reise sein. Burma, das heutige Myanmar, von seiner schönsten und von seiner faszinierendsten Seite.

Besonders erwähnenswert bei dieser Variante, der fakultative Aufenthalt am herrlichen Badestrand von Ngapali Beach, am Golf von Bengalen.

Ins Land der Goldpagoden

Tag 01 Einreise Yangon: Ankunft in der burmesischen Hauptstadt. Unser Mitarbeiter begrüßt Sie am Flughafen und kümmert sich ab jetzt um alles. Dann bringen wir Sie mit dem Minibus/Bus zum Hotel. Mit unserer Hauptstadt vertraut werden Sie am Nachmittag bei der Stadtrundfahrt: Richtig schön ist Yangon entlang dem Königlichen See, dessen Ufer Sie bis zur Karaweik-Halle folgen, einer schiffsähnlichen Betonkonstruktion im See, die den mythologischen Vogel Karaweik repräsentiert; dann Fotostopp am See - und im Hintergrund leuchtet die goldene Stupa der Shwe Dagon-Pagode! Anschließend besuchen Sie den riesigen Liegenden Buddha und die achteckige Bo-ta-Taung-Pagode im Hafengebiet entlang dem Yangon-Fluss, der einer der neun Deltaarme des riesigen Ayeyarwaddy ist. Dann, kurz vor Sonnenuntergang, erstrahlt die weltberühmte Pagode Shwe Dagon mit ihrer 107 Meter hohen Stupa aus Gold im weichen Licht des Spätnachmittags. Am Abend Traditionstänze (fakultativ). Übernachtung.

Mit dem Schiff ins Gestern

Tag 02 Exkursion Twante: Mit dem Flußschiff fahren Sie heute, Beginn am frühen Morgen, ins Delta des Ayeyarwaddy (=Elefantenfluß). Auf dem Twante-Kanal begegnen Ihnen alte Dschunken auf ihrem Weg von Irgendwo nach Nirgendwo, entlang der Ufer bieten sich reizvolle Einblicke in den Alltag der Fischer und Bauern. In der Siedlung Twante, in Unterburma für Weberei und Töpferei bekannt, sind Sie dann auf holprigen Pisten mit der Pferdekutsche unterwegs - zur großen Pagode, zu Webereien und Brennereien; in dieser Siedlung scheint die Zeit stillzustehen, ein Asien aus dem vergangenen Jahrhundert wird lebendig. Rückkehr nach Yangon im Lauf des Nachmittags. Übernachtung.

Zum Goldenen Felsen

Tag 03 Yangon-Bago -Kyaikhtiyo: Heute fahren Sie durch das Deltagebiet und über den Sittang-Fluß nach Kyaikhtiyo. Vom Ort Kinpun aus beginnt der Pilgerpfad zur rund 10 Kilometer entfernten und auf 1200 Meter Höhe liegenden Pagode auf dem berühmten Goldenen Felsen. Sie werden es jedoch bequemer haben, aber es ist eben alles relativ: Auf der Ladefläche eines Lkw bringen wir Sie zu einem Lager, von dem man nur noch etwa 1 Stunde zu Fuß zum Goldenen Felsen braucht. (Hinweis: Für ältere oder gebrechliche Gäste stehen Träger bereit, die diese Teilnehmer gegen eine Gebühr in Bambusstühlen bis zum Ziel tragen). Auf dem Gipfel erwartet Sie ein einfaches, jedoch romantisches und schön liegendes Hotel Erster Besuch des Goldenen Felsen im weichen Licht des Nachmittags. Übernachtung.

Zurück in die Hauptstadt

Tag 04 Kyaikhtiyo-Bago-Yangon: Am frühen Morgen Aufbruch zu Rückwanderung und Lkw-Transport nach Kinpun und überland zurück nach Bago, wo der Besuch der wesentlichen Sehenswürdigkeiten auf dem Programm steht: Fotostopp am Fuß der großen Goldpagode Shwemawdaw, die wichtigste Klosterschule Niederburmas „Kha Khat Wain“ bietet Einblicke ins Leben der jungen Mönche, Besichtigung des Liegenden Buddha Shwehtalyaung, Bummel über den Markt. Anschließend Weiterfahrt nach Yangon, wo Sie am späten Nachmittag/frühen Abend eintreffen werden. Übernachtung.

Weiterreise nach Bagan

Tag 05 Yangon-Bagan: Gut einstündiger Morgenflug nach Bagan, erste und schönste Hauptstadt der Birmanen, von einem großen König im 11.Jahrhundert begründet. Hier entstand die neben dem kambodschanischen Angkor bedeutendste Tempel- und Pagodenstadt Asiens. Ganztägige Besichtigungen in diesem riesigen Areal - Kultur pur, aber: Wir vermeiden Abhaktourismus und zeigen Ihnen nur die schönsten Prototypen - ausführlich und mit Muße: Zuerst besuchen Sie die Shwezigon-Pagode, die einzige alte und echte Goldpagode in Bagan, erbaut unter dem großen König Kyanzittha; dann wandern Sie im Licht der Taschenlampe durch Kyanzittha Umin, ein Höhlenkloster mit den ältesten Wandmalereien des Landes; auf einer davon sehen Sie die Darstellung der mongolischen Invasion unter Kubilai Khan, die 1287 dem Reich von Bagan den Todesstoß versetze. Im Gubyaukgyi, einem Tempel in perfektem indischem Baustil, werden Sie hunderte von Fresken sehen, die Jatakas, Vorleben des historischen Buddha Shakyamuni, illustrieren. Der Besuch des Htinlominlo-Tempels, einer der größten Sakralbauten im Gebiet von Bagan, beschließt den Vormittag. Nach dem Mittagessen wird die Tagesbesichtigung fortgeführt mit Tempeln und Pagoden in der Südregion von Bagan: Sie besuchen den Manuha-Tempel und werden staunen über die Kolossalbuddhas, die Mon-König Manuha hier im wahrsten Sinn einmauern ließ; im nahen Napaya-Tempel begeistern feine Steinreliefs mit dem Antlitz von Gott Brahma. Bei Ihrer Fahrt in den Südbereich von Bagan kommen Sie anschließend zum sehr schönen Abeyadama-Tempel und dann beenden Sie die Nachmittagstour an der Lawkananda-Pgode, schon immer ein Wahr- und Wegzeichen für Ayeyarwady-Fischer. Besuch der für Bagan so typischen Lackarbeiten - Herstellung. Den Sonnenuntergang erleben Sie auf der Plattform einer Pagode - und auch Sie werden begeistert sein vom Anblick der 1000jährigen Tempel und Pagoden in rötlichem Ziegelstein und weissem Putz auf der weiten Ebene von Bagan. Übernachtung

Zum Olymp der Geister (nat)

Tag 06 Exkursion Mount Popa: Am Morgen streifen Sie durch den großen Markt von Nyaung U, der Einblick gibt in die Lebensweise der Birmanen. Dann bewundern Sie die im Innern fast gotisch anmutende Architektur des großartigen Ananda-Tempels, den viele für den schönsten und kunsthistorisch bedeutendsten Tempel von Bagan halten. Im nahen Meditationskloster sehen Sie uralte Wandmalereien mit höfischen Szenen und auch mit Alltagsbegebenheiten aus einer lange vergangenen Epoche. Anschließend fahren Sie durch die sonnenverbrannte Ebene mit Palmyra-Palmen zum Berg der Geister, Popa (2 Stunden). Dort steigen Sie über überdachte Treppen hinauf auf den riesigen Vulkankegel mit seinen Geisterschreinen und Buddhatempeln (20 Minuten). Essenstände, „Apotheken“ mit Herbalmedizin und anderen geheimnisvollen Ingredienzien zur Lebensverlängerung, säumen Ihren Weg; viele Affen (Meerkatzen) werden Sie begleiten. Der Popa-Berg (Popa = Blume auf Sanskrit) gilt als Sitz der „nat“, himmlische Geister der birmanischen Mythologie. Schließlich: Rechtzeitig zum Sonnenuntergang zurück nach Bagan. Vielleicht möchten Sie ihn heute von der Pagode am Fluss aus beobachten? Übernachtung.

Zeugen großen Kulturschaffens

Tag 07 Bagan - Pakokku – Monywa: Drei Stunden lang auf dem Ayeyarwady dauert die interessante Schifffahrt flussaufwärts nach Pakokku. Weiterfahrt nach Pakhangyi zum größten und wichtigsten Kloster Oberburmas, wo Sie einem urigem Eremiten begegnen werden. Das Tagesziel allerdings ist Monywa am Chindwin-Fluss gelegen. Übernachtung in einem relativ neuen Ressort am kleinen See.

Höhlen von Powindaung!

Tag 08 Monywa - Powindaung – Sagaing – Mandalay: Nachdem Sie den Chindwin in Monywa mit der Fähre überquert haben, erreichen Sie nach etwa einstündiger Fahrt im Pickup (örtliches Sammeltaxi) die großartigen buddhistischen Höhlen von Powindaung, die mit unzähligen Buddhadarstellungen beeindrucken und die vor allem wegen der aufwendigen Höhlenmalereien als ein Höhepunkt burmesischen Kunstschaffens des Mittelalters gelten. Drei Stunden dauert die Überlandfahrt nach Mandalay. Die aufwendige Thanboddy Pagoda en route erinnert an Borobodur auf Java. Stopp im religiösen Zentrum des Landes, in Sagaing, wo tausende Mönche in unzähligen Meditationszentren (Klöstern) leben und weiß getünchte Hügelpagoden ein einzigartiges Panorama darstellen. Von einer dieser Pagoden werden auch Sie die fantastische Aussicht genießen. Weiterfahrt über die Ava Brücke nach Mandalay zu Ihrem Hotel.

In die letzte Königsstadt der Birmanen

Tag 09 Mandalay-Amarapura:  Mandalay, wo Könige der Konbaung-Dynastie residierten und schließlich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts vor den Briten kapitulierten wird heute Ihr Ausflugsziel. Gleich nach der Ankunft aber beginnt Besichtigungsprogramm mit einer Fahrt nach Amarapura (ein Name in Sanskrit, „schöne Stadt“ bedeutet) mit seinen Tempelchen und Pagoden; dort können Sie auch über U Bein, die längste Teakholzbrücke der Erde spazieren, um anschließend im Mahagandayon Kloster Mönchen bei Ihren Exerzitien beizuwohnen. Dann in Mandaly, bringen wir Sie zum Teakholz-Goldkloster Shwe Nandaw, das einzige noch heute existierende Bauwerk von einst mehr als 100 Gebäuden, die das Palastareal der Konbaung-Könige bildeten, einen Palast, den man als „Weltwunder“ einstufte - und der im Zweiten Weltkrieg verbrannte. Dann schlendern Sie zur Kuthodaw-Pagode, die man wegen der 729 Marmortafeln, in die der gesamte buddhistische Kanon anläßlich des 5. Buddhistischen Konzils eingehauen wurde, auch als „größtes Buch der Erde“ preist. Und dann bestaunen Sie die Ausmaße des Marmorbuddha. Weiterfahrt zum Mahamuni-Tempel mit dem berühmten Arakan (Mahamuni)-Buddha aus purem Gold und stöbern in den Läden rund um diesen Tempel nach alten und nach neuen Schätzen. Wenn Sie sich noch fit fühlen, dann bitte - der Mandalay Hill kann über Stufen „bezwungen“ werden (neuerdings auch mit einem Aufzug); um von oben die Panoramaaussicht auf Teile die Stadt, gerade  rechtzeitig zum Sonnenuntergang. zu genießen. Übernachtung.

Auf dem Elefantenfluß

Tag 10 Mandalay – Mingun - Mandalay:  Vom Flusshafen werden Sie mit dem für Sie exklusiv gecharterten Schiff auf dem größten Fluss des Landes, dem Ayeyarwady, etwa eine Stunde flussaufwärts unterwegs nach Mingun sein : Dort wollte ein großer König die größte Pagode der Erde erbauen - die Reste seines Scheiterns sind noch immer eindrucksvoll genug; der Guss der größten klingenden Glocke gelang. Nach den Besichtigungen wieder mit dem Boot zurück nach Mandalay. Übernachtung.        

Goldbuddhas von Pindaya

Tag 11 Mandalay-Heho- Pindaya: Nur 30 Minuten dauert der Flug von der Ebene des Ayeyarwaddy hinauf auf das Plateau der Shan, einer Thai-Volksgruppe in Myanmar. Sie sehen den unterschiedlichen

Stil der buddhistischen Shan-Pagoden und vielleicht findet irgendwo entlang der Straße ein lebhafter und bunter Shan-Markt statt wo Sie Angehörigen von Bergvölkern in ihren schwarzen Trachten begegnen können. Fahrt nach Pindaya! Besuch der eindrucksvollen Kulthöhlen; hier haben Pilger seit der Ära des Bagan-Reichs vor 800 Jahren Buddha-Statuen gestiftet, die man dann (teilweise) vergoldete - ein großartiges Erlebnis der Entrücktheit im Lichtkegel der Lampen. Übernachtung.

Durch das Pa O Land

Tag 12 Pindaya – Nyaungshwe - Inle See:  Heute erleben Sie eine landschaftlich besonders schöne Überlandfahrt nach Nyaungshwe, wo einst ein maechtiger Shanfürst residierte. Unterwegs sehen Sie Angehörige des Pao-Volkes, „Drachenmenschen“ mit türkisfarbenen Turbanen und schwarzen Trachten, die ihre Herkunft von einem gutwilligen Drachen ableiten, der die Menschen beschütze. Bootstransfer zu Ihrem Hotel auf Stelzen im See. Erste Gehversuche mit den Intha, welche bei Ihrer artistischen Fischfangtechnik mit dem Bein rudern.

Intha „ Söhne des Sees“

Tag 13 Inlesee-: Ganztages Bootsausflug auf dem Inle-See; im kleinen Boot unterwegs, bestaunen die mit dem Bein rudernden Fischer, ihre Pagoden auf künstlichen Inseln im See und ihre schwimmenden Gärten; zudem besuchen Sie den schwimmenden Markt. Besuch des Nga Phe Chaung Klosters, wo Moenche Katzen trainieren, auf Befehl durch einen hochgehaltenen Reifen zu springen – wichtiger sind allerdings die wunderschönen Buddhadarstellungen. Durch schmale Kanäle gehts zum Bilderbuchdorf In Dein, wo hunderte Shanstupen vom religiösen Kunstschaffen dieser Menschen zeugen. Übernachtung.

Wichtiger Hinweis: Im Rahmen Ihres Aufenthalts auf dem Shan-Plateau (Pindaya, Taunggyi und Inle-See) kann auch eine Exkursion nach Katku (oder Kakku) organisiert werden. Für viele Jahre war das Gebiet um Katku für Ausländer gesperrt, es wurde erst kürzlich für den touristischen Besuch geöffnet. Hier, westlich vom Inle-See und rund 50 Kilometer südlich von Taunggyi, wurden im 16.Jahrhundert, während der Regentschaft des Toungoo-Königs Alaungsitthu, etwa 2500 kleine Pagoden auf engem Raum errichtet. Die Mehrzahl dieser Bauwerke blieb erhalten und die Pagoden sind auch heute noch Ziel buddhistischer Frömmigkeit. Sie sind in typischem Shan-Stil erbaut und reich dekoriert. Sicherlich, diese Pagoden können nicht als kunsthistorisch bedeutend eingestuft werden, dennoch ist der Besuch ein echtes Erlebnis. Die Straße nach Katku wurde und wird renoviert. Auf der Fahrt dorthin lernt man zudem die traditionelle Lebensweise der Menschen vom Volk der Pao in ihren Dörfern kennen. Katku kann auch vom Inle-See direkt erreicht werden (mit dem Boot und mit geländegängigem Fahrzeug). Fragen Sie SunBird !

Ausreise oder Badeverlängerung

Tag 14 Heho- Thandwe: Transfer nach Heho und gut einstündiger Flug nach Yangon. Freizeit bis zum Ausreisetransfer.

Fakultativ: Flug nach Thandwe, und Transfer zum herrlichen Badestrand von Ngapali Beach, zu Ihrem komfortablen Strandhotel mit Meerblick!

Dolce far niente...

Tag 14 – ? Ngapali: Genießen Sie Ihre Tage bei einem kühlen Trink am fast weißen Strand in der  Bucht von Ngapali Beach. Tage für perfekten Badeurlaub, diverse Exkursionen werden angeboten. Ngapali war vor Jahrhunderten eine kleine italienische Enklave (auf burmesisch hört sich Ngapali an wie „Napoli“ - und der Ortsname bezieht sich tatsächlich auf diese Stadt Italiens) und ist heute die führende Region für Badeurlaub im Lande. Ngapali bietet idyllische, romantische, aber keinesfalls luxuriöse Bedingungen (Firstclass ist der höchste Standard), ist insgesamt noch touristisch unberührt und sollte daher nicht mit voll etablierten Badeurlaubszentren Asiens, wie zum Beispiel im Süden Thailands, verglichen werden. Dazu gehört auch, dass in Ngapali außerhalb der Hotels noch kein Nachtleben existiert.


Preis pro Person in US$:    Preise auf Anfrage

Rate: 2 Personen

3-5 Personen

6-9 Personen Einzel-Zuschlag
Summit Parkview (Yangon)         
Equatorial Hotel (Yangon)           
Kandawgyi Hotel (Yangon)         
Traders Hotel (Yangon)        


Weitere Länder:

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