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Palaung Trekking 4 Tage/ 3 Nächte

Heho - Pindaya - Htut Ni - Si Kaya Inn - Yasakyi - Pindaya - Heho


 Goldener Buddha


 

Wenn Sie sportlich sind, dann könnte dies der richtige Reisevorschlag für Sie sein: Trekking in den Shan-Bergen, der Besuch von unberührten Dörfern der Danu und der Palaung, Bergvölker, die nur geringe Einflüsse westlicher Zivilisation übernommen haben, die Sie aber in jedem Fall herzlich „Willkommen!“ heißen werden. Für diese Trekking-Tour ist nicht die Physis eines Athleten gefordert, aber Sie sollten gut zu Fuß und in der Lage sein, an zwei aufeinander folgenden Tagen jeweils etwa 5 Stunden über steinige und abschnittsweise auch steile Gebirgspfade zu wandern. Träger stehen zur Verfügung, die sich der gesamten Verpflegung und auch Ihrer Rucksäcke annehmen. Die Übernachtung zwischen den beiden Trekking-Tagen erfolgt in einem buddhistischen Kloster nahe dem Palaung-Dorf Yasakyi. Das Trekking führt über 580 Höhenmeter, und wenn Sie auch noch die Spitze des Mount Yasakyi erwandern möchten, dann sind 700 Höhenmeter zu bewältigen. Das Trekking beginnt und endet im Dorf Pindaya, bekannt wegen der buddhistischen Kulthöhlen und am besten über den Flughafen von Heho zu erreichen. Daher kann diese Trekking-Tour auch ideal mit einem Besuch des bekannten Inle-Sees kombiniert werden. 2 Trekking-Gäste sind das Minimum, eine Gruppe von 10 Wanderern das Maximum.

Nach Pindaya

Tag 01 Heho-Pindaya: Nach der Ankunft auf dem Flughafen von Heho (vor allem aus Yangon und aus Mandalay) beginnt die etwa eineinhalbstündige Überlandfahrt durch das reiche und schöne Bauernland des Pao-Volkes nach Pindaya. Entlang der schmalen Straße könnten Sie Pao bei der Feldarbeit sehen, diese freundlichen „Drachenmenschen“ mit ihren schwarzen Trachten und türkisfarbenen Turbanen, die íhre Herkunft von einem segensreichen Drachen ableiten. Übernachtung im Hotel.

Wanderung in die Welt der Palaung

Tag 02 Trekking: Am frühen Morgen beginnt beim Hotel in Pindaya (1200 Meter Seehöhe) das Tagestrekking. Träger für Getränke, Verpflegung und für Ihre Rucksäcke. Ankunft im Dorf Htut-Ni nach etwa einer halben Stunde. Die Mehrheit der Dorfbewohner gehört zum Volk der Danu, die man zu den Bergstämmen zählt; die Danu wurden durch Anbau einer ganz spezifischen Sorte Tee wohlhabend. Rast nach einer weiteren Stunde hiking. Dann führt der Pfad eine halbe Stunde bergab zum Danu-Dorf Kya Ni Khone. Hier wird von der Begleitmannschaft ein Imbiss vorbereitet. Ab diesem Dorf wird der Pfad steinig und führt teils steil bergan. Die noch ausstehende 2stündige Wanderung zum Palaung-Dorf Yasakyi, das Tagesziel, bedeutet harte Arbeit. Im buddhistischen Kloster von Yasakyi, einem typisches Dorf des Gebirgsvolkes der Palaung auf 1780 Metern Seehöhe, wird alles für das Abendessen und für die Übernachtung vorbereitet. Aber erwarten Sie bitte nichts! Sie schlafen auf einfachen Bastmatten, die man über den Holzboden ausbreitet.

Der Weg zurück

Tag 03 Trekking: Wenn Sie sehr sportlich sind, dann offerieren wir Ihnen eine zusätzliche Attraktion: Wanderung zur Spitze des Mount Yasakyi auf 1900 Metern Höhe. Atemberaubende Ausblicke über das Gebirgsland des Shan-Staates sind Ihre Belohnung für die 3stündige Wanderung - pro Richtung. Das bedeutet: Aufbruch um 0500 Uhr morgens, Rückkehr nach Yasakyi um die Mittagszeit. Gleich nach dem Imbiss beginnt die Rückwanderung (einfache Wege) in der Dauer von gut 4 Stunden auf anderer Route nach Pindaya, wo Sie kurz vor Sonnenuntergang beim Hotel eintreffen werden. Übernachtung.

Abreise

Tag 04 Pindaya-Heho: Am Morgen führen wir Sie in die buddhistischen Kulthöhlen von Pindaya, in denen Pilger über Jahrhunderte, seit der Zeit der Bagan-Dynastie, Tausende von Buddhastatuen gestiftet haben, die man teilweise vergoldete - ein faszinienrender Eindruck religiöser Entrücktheit im Licht der Lampen. Rückfahrt zum Flughafen von Heho (etwa 2 Stunden).

Wichtiger Hinweis: Im Rahmen Ihres Aufenthalts auf dem Shan-Plateau (Pindaya, Taunggyi und Inle-See) kann auch eine Exkursion nach Katku (oder Kakku) organisiert werden. Für viele Jahre war das Gebiet um Katku für Ausländer gesperrt, es wurde erst kürzlich für den touristischen Besuch geöffnet. Hier, westlich vom Inle-See und rund 50 Kilometer südlich von Taunggyi, wurden im 16.Jahrhundert, während der Regentschaft des Toungoo-Königs Alaungsitthu, etwa 2500 kleine Pagoden auf engem Raum errichtet. Die Mehrzahl dieser Bauwerke blieb erhalten und die Pagoden sind auch heute noch Ziel buddhistischer Frömmigkeit. Sie sind in typischem Shan-Stil erbaut und reich dekoriert. Sicherlich, diese Pagoden können nicht als kunsthistorisch bedeutend eingestuft werden, dennoch ist der Besuch ein echtes Erlebnis. Die Straße nach Katku wurde und wird renoviert. Auf der Fahrt dorthin lernt man zudem die traditionelle Lebensweise der Menschen vom Volk der Pao in ihren Dörfern kennen. Katku kann auch vom Inle-See direkt erreicht werden (mit dem Boot und mit geländegängigem Fahrzeug). Fragen Sie SunBird !


Preis pro Person in US$:    Preise auf Anfrage

Rate: 2 Personen

3-5 Personen

6-9 Personen Einzel-Zuschlag
(Conqueror Hotel)        


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