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Kunsthandwerk inThailand



Chiang Mai ist das Zentrum verschiedener Gattungen von Kunsthandwerkszweigen. Die hier erzeugten Produkte sind beliebte Souvenirs und ein Shopping-Trip in die verschiedenen Handwerksbetriebe gibt interessante Einblicke in den traditionellen Herstellungsprozeß. 
Seit 1967 gibt es die von Königin Sirikit gegründete SUPPORT Stiftung, die die verschiedenen Handwerkszweige fördert. So konnten in der nördlichen Provinz neue Arbeitsplätze geschaffen werden und das vom Aussterben bedrohte Kunsthandwerk wurde wiederbelebt.

HOLZ: Die wohl traditionsreichste Handwerkskunst des Nordens ist die Holzschnitzerei. Seit alters her bauen die Thais ihre Häuser, Paläste und Tempel aus Holz und verzieren sie mit kunstvollen Ornamenten. Neben Teak- und Rosenholz wird auch Kautschuk- und Akazienholz, sowie Geflechte aus Wurzeln der Wasserhyazinthe und Rattan verwendet.

LACK: Ursprünglich diente das schwarze Harz des Lackbaumes zum Anbringen des Goldes auf Buddhastatuen und Tempeln. Dann wurden auch Almosenschalen, Möbel und Haushaltswaren mit Lack verziert. Ein Gegenstand aus Bambus oder Holz wird zuerst mehrmals grundiert, dann über viele Monate mit mehreren Lackschichten überzogen, bis er am Ende mit Blattgold, Farbe oder einer Gravur verziert wird. 

SEIDE hat eine jahrtausendealte Tradition in Asien. Die Seidenweberei wurde von Thailand vor ca. 700 Jahren aus China übernommen. Heute wird Thaiseide in Chiang Mai an mehr als 30.000 Webstühlen produziert. Ausgangsmaterial sind die Absonderungen der Seidenraupe, die sich in einen Kokon einspinnt. Dieser wird in kochendem Wasser aufgelöst und der Faden über eine Spindel abgezogen, bevor er gereinigt und gefärbt wird. 

SCHIRME: Die Bemalung von dekorativen Schirmen und Fächern mit traditionellen Motiven erfordert viel Kreativität und Farbgefühl. Diese Eigenschaften werden von den Handwerkern mit spielerischer Leichtigkeit erfüllt. Es gibt hübsche Vogel-, Blumen-, Schmetterlings- und mythologische Motive. Schirme und Fächer gibt es in den verschiedensten Größen und Materialien und sie sind als Dekorationsobjekte sehr beliebt.

SILBER: Seit der Zeit König Mengrais im 13. Jhdt. wird das Silber von Burma nach Thailand geschmuggelt, wo es zu Zeremoniengegenständen, Haushaltswaren und Schmuck verarbeitet wird. Ringe, Ketten, Gürtel, Bestecke und wunderschöne Vasen sind ein Spiegelbild dieses traditionellen Handwerkszweiges. 

SAPHIRE & RUBINE: Diese Edelsteine und eine Fülle weiterer Halbedelsteine werden in Thailand und Burma gefördert, sind qualitativ hochwertig und weitaus preiswerter als in Europa. Kunstvoll in Gold gefaßt, sind diese Schmuckstücke mit ihren extravaganten Designs unvergängliche Erinnerungsstücke, die es in allen Preiskategorien gibt. Vorsicht ist jedoch angesagt, wenn Ihnen ein „freundlicher junger Mann“ auf der Straße begegnet und Ihnen günstig (very cheap!) einige Steine anbietet. Sie können davon ausgehen, das dieselben synthetisch hergestellt sind. Nur Spezialisten können die Echtheit erkennen. Kaufen Sie nur in den Juwelierläden, wo Sie auch ein Echtheitszertifikat bekommen, welches Ihnen die Qualität garantiert.

 

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