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Der Osten

 
Der gr��te, �lteste und einer der interessantesten Nationalparks Thailands, der Nationalpark Khao Yai, bildet quasi den Tellerrand des Khorat-Plateaus gegen�ber der thail�ndischen Zentralebene. Er erstreckt sich �ber 2.168 qkm (was einem Quadrat mit einer Seitenl�nge von �ber 45 km entspricht) und reicht in insgesamt vier thail�ndische Provinzen: Nakhon Nayok, Nakhon Ratchasima (Khorat), Prachinburi und Saraburi.

Im Nationalpark Khao Yai gibt es eine au�ergew�hnliche pflanzliche und tierische Arten-Vielfalt. Am beeindruckensten ist dabei f�r die meisten Besucher die Pr�senz von gro�en S�ugetieren, darunter rund 250 wilde Elefanten und 40 bis 50 frei durch den Dschungel streichende Tiger.

Die Aussicht, Gro�katzen in freier Wildbahn zu begegnen, fasziniert in erster Linie die durchschnittlichen Besucher: Botaniker interessieren sich bevorzugt f�r die unglaubliche Vielfalt von Orchideen. In Thailand sind zur Zeit 1095 Wildarten in 157 Gattungen wissenschaftlich erfasst, wovon ca. 35-40 Arten im Nationalpark Khao Yai vorkommen. Entomologen interessieren sich mehr f�r das enorm breite Sprektrum an Insekten. Allein bei den Tagfaltern wurden im Nationalpark Khao Yai �ber 200 Arten katalogisiert, und die Gesamtzahl an Nachtfalter-Arten (weit �ber 1000) in diesem Nationalpark sind zum Teil noch nicht wissenschaftlich erfasst.

W�hrend insbesondere die arch�ologischen, aber auch die architektonischen Sehensw�rdigkeiten Thailands in der Vergangenheit eigentlich �berbewertet wurden, hat die thail�ndische Tourismus-F�rderung bisher die zum Teil au�erordentlich beeindruckenden Nationalparks des Landes viel zu wenig heraugestellt. Aber es ist absehbar, da� f�r den Thaliand-Tourismus der Zukunft die Nationalparks eine wichtigere Rolle spielen werden als die architektonischen Sehensw�rdigkeiten.. Denn Thailand ist mittlerweile vorbildlich um seine Nationalparks bem�ht, und das Forstministerium ist eine der rigorosesten Regierungsstellen des Landes.

Wahrscheinlich auf keinem Land der Welt werden Blumen (Orchideen und andere Arten) so gesch�tzt wie von den Thais. Daf�r sind zum Teile religi�se Beweggr�nde verantwortlich. Denn Blumen brigen Gl�ck, so der thail�ndische Volksglaube. Deshalb findet man in Thailand h�ufig selbst die letzten Klapperkisten im Stra�enverkehr mit Blumengebinden geschm�ckt.

Ebenfalls religi�se Beweggr�nde machen die Thais zu ausgesprochenen Vogelfreunden. Denn auch V�gel bringen Gl�ck. Gefangene V�gel freizulassen, ist gut f�rs Karma (und wird sp�testens im n�chsten Leben belohnt), und so findet man in Thailand bei vielen Tempelfesten H�ndler, die V�gel in kleine K�figen zum Verkauf anbieten. Aber diese V�gel werden von den K�ufern nicht etwa weiterhin gefangen gehalten, sondern meist unmittelbar freigelassen.

Insgesamt hat Thailand eine viel h�here Vogelpopulation pro Quadratkilometer als fast alle Nachbarstaaten. Denn auf den Philippinen, in Teilen Indonesiens und in China (um nur einige Beispiele zu benennen), werden V�gel jeder Art, sogar Spatzen, gejagt, um sie in der Bratpfanne oder �ber offenem Feuer zu eine mickrigen Mahlzeit zubereitet zu werden. Eine solche Verhaltensweise liegt den Thais insgesamt fern. Und wenn die Devise “Kein Urlaub wo Vogelmord” wiederbelebt werden sollte, kann Thailand davon nur profitieren... den die meisten Asienreisenden m��ten nach Thailand umbuchen.

Die ober erw�hnten Punkte sind nur einige Beipiele daf�r, warum sich Thailand als Land f�r Naturliebhaber empfiehlt. Die Nationalparks sind ein weiteres.

Obwohl die meisten thail�ndischen Nationalparks von den Park Rangern wohl beh�tet werden und illegale Eingriffe in die Natur, seien es illegale Ansiedlungen innerhalb der Parkgrenzen oder Raub an der Natur, an Pflanzen oder Tieren, in Thailand streng strafrechtlich verfolgt wird, fehlt es bislang doch in den meisten thail�ndischen Nationalparks an der Infrastrktur, um Naturfreunde, insbesondere ausl�ndische, durch die Natur zu geleiten.

In dieser Hinsicht bietet der Nationalpark Khao Yai gegen�ber fast allen anderen thail�ndischen Nationalparks entscheidende Vorteile, zumindest f�r die deutschsprachigen Naturfreunde. Denn an der Grenze des Nationalparks Khao Yai betreibt der Deutsche Klaus Derwanz seit 1986 die Khao Yai Garden Lodge und Wildlife Tours, und Klaus Derwanz ist konkurrenzlos der Ausl�nder, der sich im Nationalpark Khao Yai am besten auskennt.

Seit Jahren unternimmt er mit Khao-Yai-Besuchern (die nicht notwendigerweise in seiner Hotel- und Bungalow-Anlage wohnen m�ssen) Touren, ja sogar Excursionen in den Park. Dabei ist zu bedenken, da� er zwar in gewisser Weise standardisierte Touren und Excursionen anbietet, da� er aber nur zu gewillt ist, auch auf besondere W�nsche einzugehen. Klaus Derwanz ist im �brigen auch ein gefragter Pfadfinder auf wissenschaftlichen Excursionen, zu denen Forscher aus allen Erdteilen in den Nationalpark Khao Yai einreisen. Unter anderem ist er daran beteiligt, ein Buch �ber die Vielfalt der Tiere und Pflanzen im Nationalpark Khao-Yai zusammenzustellen.

Klaus Derwanz
Khao Yai Garden Lodge

 
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